Für viele überraschend stieg die Wahlbeteiligung bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am Sonntag von 44,1 auf rund 51,2 Prozent. Dafür gab es eine massive Medienkampagne und viele gingen mit dem Motiv zur Wahl, einen Einzug der NPD in den Landtag zu verhindern. Die Berliner Regierung erlebte eine indirekte Niederlage. CDU und FDP verloren trotz der deutlich gestiegenen Wahlbeteiligung knapp 26.000 Stimmen. Das traf vor allem die FDP, die über 22.000 Stimmen verlor und mit 3,8 Prozent aus dem Landtag flog. Bei der Bundestagswahl 2009 erhielt sie noch 10,3 Prozent.
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